Fahrerlose Transportsysteme im internationalen Wachstum
Optimismus bei der dänischen Global AGV
Mit einem Wachstum von rund 50 Prozent allein in diesem Jahr und dem baldigen Verkauf der ersten 1.000 fahrerlosen Transportsysteme weltweit herrscht bei Global AGV große Zuversicht. Das Unternehmen ist soeben in sein zehntes Geschäftsjahr gestartet – mit Aussicht auf weiteres Wachstum.
„Wir sind überzeugt, dass die Zukunft rosig ist. Die letzten 12 Monate waren die besten in unserer Firmengeschichte. Gleichzeitig wächst unsere Pipeline rasant – sowohl mit dänischen als auch mit internationalen Kunden. Wir werden regelrecht von Maschinenbauern überrannt, die unsere fahrerlosen Transportsysteme weltweit vertreiben wollen“, berichtet Majbritt Svane, Sales Managerin bei Global AGV. Sie fährt fort:
„Ich bin sicher, dass wir am Fuß eines gewaltigen Wachstumsbergs stehen. Momentan ist die größte Herausforderung unserer Kunden, dass sie keine Arbeitskräfte finden. Sie müssen effizienter werden. Und sie müssen monotone, sich wiederholende Arbeiten abschaffen, um eine gute ESG-Leistung vorweisen zu können. Unsere fahrerlosen Transportsysteme helfen ihnen in allen drei Bereichen.“
Schwer, kein Geld zu verdienen
Global AGV gehört zur BILA-Gruppe, deren CEO Jan B. Sørensen vor zehn Jahren die zündende Idee hatte, Gabelstaplerfahrer, die immer wieder dieselben Routen fahren, durch intelligente Software zu ersetzen. Heute fahren der Gabelstapler ohne Fahrer, transportieren Palettentürme von A nach B und bringen sie schließlich bis zur Lkw-Rampe. So entfällt monotone Arbeit für die Mitarbeiter, die stattdessen interessantere Aufgaben übernehmen können – während ein AGV (Automated Guided Vehicle) die festen, sich wiederholenden Strecken übernimmt.
„Diese kleine, intelligente Maschine bringt unseren Kunden so viel Nutzen, dass es praktisch unmöglich ist, damit kein Geld zu verdienen. Es ist eine Investition, die sich von selbst trägt – sonst bekommt man sie gar nicht erst. In vielen Fällen amortisiert sich ein AGV in weniger als einem Jahr. Wenn er beispielsweise zwei Mitarbeiter freisetzt, die dann andere Aufgaben übernehmen können, steigt die Produktivität sofort“, erklärt Majbritt Svane.
Neue Routen einfach hinzufügen
Global AGV liefert nicht nur fahrerlose Transportsysteme, sondern analysiert und optimiert auch den gesamten Produktionsfluss des Kundenunternehmens. Anschließend werden die neuen Eigentümer zu einem obligatorischen Schulungskurs eingeladen, um den AGV selbst zu programmieren. So müssen sie keine teuren Berater hinzuziehen, wenn eine Route geändert oder hinzugefügt werden soll. Der Fahrplan des AGVs kann problemlos erweitert werden, wenn das Unternehmen wächst oder sich die Hallenaufteilung ändert.
„Ein AGV ist nicht schwieriger zu programmieren als ein Mähroboter. Die meisten lernen es sehr schnell. Diese Flexibilität ist etwas, das unsere Kunden besonders schätzen. Ihre einzige Beschwerde ist oft, dass sie sich wünschen, den AGV schon viel früher angeschafft zu haben“
Majbritt Svane, Sales Managerin bei Global AGV
Einfacher Palettentransport
Global AGV wurde ungefähr zeitgleich mit den autonomen mobilen Robotern (AMR) entwickelt. Laut Majbritt Svane sind die beiden Fahrzeugtypen jedoch keine Konkurrenten, sondern ergänzen sich:
„Ein AGV kann die Aufgaben eines Gabelstaplers eins zu eins übernehmen. Er erledigt alle einfachen, wiederkehrenden Palettentransporten mit hohem Volumen. Ein mobiler Roboter hat andere Vorteile. Meiner Meinung nach ergänzen sich die beiden Systeme sehr gut – gerade in einer Zeit, in der es einen harten Wettbewerb um Fachkräfte gibt und die Produktion ständig effizienter werden muss. Da muss es einfach sein, seine Paletten zu bewegen. Wir sind überzeugt, dass dies eine große Zukunft hat, und wir verfolgen das Ziel, weltweit führend bei fahrerlosen Transportsystemen zu werden.“
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